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Leuchtmittel – Nr. 20 (Pixelstick-Nachbau)

PIXELSTICK-NACHBAU

Noch eine Alternative zum Pixelstick ist ein Nachbau. Entweder baut ihr diesen selbst, oder aber ihr findet zufäliig einen, der zum Verkauf steht. Der Eigenbau kostet so um die 200-250 €, je nachdem welche Teile ihr verwendet, wo ihr sie kauft, usw.

Was genau steckt hinter dem Pixelstick-Nachbau ?

Der Nachbau, der sich in meinem Besitz befindet, besteht aus 2m LED-Streifen mit 144 LEDs/m. Er hat demzufolge auch eine höhere Auflösung als das Original. Man könnte ihn sogar zerlergen, allerdings muss ich dafür noch die Verkabelung umbauen. Deshallb ist meine Version ein wenig unpraktisch im Transport.

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Wo kann ich  den Pixelstick-Nachbau kaufen?

Da müsst ihr einfach Glück haben (so wie ich es hatte)… Lightpainting-Gruppen, ebay, u.ä. im Auge behalten und dann zuschlagen, wenn ihr etwas seht. Oder einfach selbst bauen. Michael Ross hat dafür eine Anleitung online gestellt. Hier erklärt er euch kurz (auf englisch), was die Digital Light Wand ist. Und an dieser Stelle findet ihr das Tutorial für die Neopixel-Version. Die Software könnt ihr aber auch an anderer Stelle herunter laden. Im Endeffekt könnt ihr mithilfe meiner Tutorials schon selbst so ein Teil bauen. Es fehlt ja lediglich die Komponente Arduino. Und die Software ist auch fast nur runterladen und aufspielen. Natürlich erfordert das ganze ein gewisses Verständnis und wenn Fehler auftreten muss man schon wissen, wie diese zustande kommen, aber sicher ist es machbar. Weitere Tipps dazu geb ich euch in dem Technik-Tutorial zum Pixelstick-Nachbau!

Wie teuer ist der Stick?

Der Preis liegt um die 200-250 € für die Teile. Zu welchem Verkaufspreis dann so ein Stick in den Umlauf geht ist wohl abhängig vom Verkäufer.

Wann kann man den Stick einsetzen?

Der Pixelstick-Nachbau ist besonders toll, um einfach Akzente zu setzen durch das Malen von Motiven oder aber um es als eigenständiges Tool zu verwenden. Details dazu folgen im Technik-Tool. Ein Beispielt für ein Bild ist das hier:

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Wo liegt der Unterschied zum originalen Pixelstick?

Ich hab euch ja beim Blinkytape schon einiges dazu geschrieben. Der Stick ist nun 20 cm größer und hat eine um 86 Pixel höhere Auflösung. Von der Funktionalität her ist er ansonsten recht gleich. Nachteil gegenüber dem Blinkytape… Hier sind schwarze Bereiche für die Stellen, die nicht leuchten sollen und die Bilder müssen als *.bmp abgespeichert werden. Außerdem darf die Bezeichnung nicht mehr als 8 Zeichen betragen. Beim Blinkytape funktionieren *.png-Dateien und die freien Bereiche sind transparent…


6 Comments

  1. Welchen Output hat die Powerbank mit der du den Stab betreibst? Also die Amper zahl?

  2. So wie es aussieht hat die Lumsing Powerbank einen 1A und einen 2.1A Ausgang.

  3. Hallo,
    sind die 2,1 A für 288 led’s nicht zu wenig? Max. wären da ca. 17A nötig.

    • Sunny

      9. März 2017 at 19:11

      Hallo Sven, bei mir funktioniert es einwandfrei 🙂 Aber technisch fachlich kann ich dir das leider nicht erklären, da ich den Zusammenbau nicht selbst gemacht habe. Es wurde anhand des verlinkten Tutorials erstellt. Vielleicht fragst du da einfach mal nach dem Hintergrund 🙂

  4. Hallo,
    wie begrenzt du den Strom? Bei 288 LEDs sind das max. 17A.

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