KNICKLICHTER

Heute beginne ich mit der Vorstellung von Leuchtmitteln, die man für das Lightpainting einsetzen kann und schreibe euch dabei auf, welche Erfahrungen ich mit welchen Produkten sammeln konnte.
Den Anfang machen dabei die Knicklichter. Ein Leuchtmittel, das man auf fast jeder Party findet, die meisten von euch schon einmal in der Hand hatten und vielleicht sogar noch zuhause herum liegen haben.

Was sind Knicklichter?

Knicklichter sind ein rein chemisches Leuchtmittel. In den Behältern sind 2 voneinander getrennt aufbewahrte Flüssigkeiten. Durch das knicken bricht die innere Trennwand und die Flüssigkeiten vermischen sich. Dabei reagieren sie miteinander und fangen an zu leuchten. Sie leuchten in der Regel ein paar Stunden, wobei die Leuchtkraft gerade am Anfang schnell abnimmt.

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Wo kann ich Knicklichter kaufen?

Knicklichter bekommt man eigentlich in jedem „Ramsch-Laden“, bei Media Markt oder im Internet. Sie sind das ganze Jahr verfügbar.

Wie teuer sind Knicklichter?

Ein 10er Pack mit dünnen Knicklichtern (Armbänder) bekommt man meistens für 1 €. Größere Mengen bekommt man am besten im Internet. Verhältnismässig werden diese dann auch günstiger. Die dickeren Stäbe kosten meistens 1 € pro Stück. Diese haben auch deutlich mehr Leuchtkraft, halten länger und sind stabiler.

Wann kann man sie einsetzen?

Knicklichter funktionieren am besten in einer sehr dunklen Umgebung, da sie selbst keine allzu hohe Leuchtkraft im Vergleich zu anderen Leuchtmitteln besitzen. Generell sollte man die ISO etwas hoch setzen, um einen deutlich sichtbaren Effekt zu erzielen. Sie sind eher für langsame Bewegungen geeignet. Also für Einsätze zuhause z.B. eine gute Möglichkeit.